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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Das Leben ist wie Zug fahren Drucken E-Mail
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Mittwoch, 16. April 2014
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Das Leben geht weiter, die Frage ist in welcher Art und Weise? Jeder kann bis zu einem bestimmten Teil des Lebens selber bestimmen, jedoch gibt es manche Aspekte die unwillkürlich dein Leben mit beeinflussen.  Also ist es so, ob wir in einem Zug sitzen, mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit, die sich in eine Richtung bewegt, dieser bleibt stehen oder reduziert die Geschwindigkeit  bei anfahren eines Bahnhofes. Genau dieser Zeitpunkt ist der Wendepunkt deines Lebens, steige in einen anderen Zug und du wirst feststellen, dass dieser mit einer anderen Geschwindigkeit fahren  und  dich an einen anderen Ort bringen wird………..

 

Habe Mut und steige in den anderen Zug…..wenn du es nicht machst, wirst du dir immer die Frage stellen, wohin ging der ZUG bzw. mein Leben…..

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. April 2014 )
 
Vorarlberger Frauenlöhne und Gender Pay Gap: Wer hält den Deckel darüber? Drucken E-Mail
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Montag, 20. Januar 2014

Die aktuellste Lohnsteuerstatistik der Statistik Austria bringt den Skandal an den Tag. Aber alle Vorarlberger Parteien und besonders die Wahlwerber zur Vorarlberger Arbeiterkammerwahl schweigen darüber. 

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Vorarlbergs Frauen sind europaweit am benachteiligsten!

 

Politische Bezirke       Männer in €    Frauen in €      Männer: Frauen in %

Bludenz                      46.694                        31.678                        47,4

Bregenz                      47.662                        33.129                        43,9

Dornbirn                     46.724                        32.409                        44,2

Feldkirch                    47.076                        32.659                        44,1

VORARLBERG          47.131                       32.607                         44,5

WIEN                          50.235                        40.973                        22,6

ÖSTERREICH            46.815                       36.165                        29,4

 

Damit kein Irrtum besteht, die Zahlen erfassen lediglich die Vollzeitbeschäftigten. Mit den Teilzeitbeschäftigten schaut die Zahl nochmals ganz anders aus. Um es zu verdeutlichen: Der Gender Pay Gap lag in Europa schon 2011 "nur" bei 16,2 Prozent. Am schlimmsten war es in Estland mit 27,3 %. Faktisch bedeutet das, dass gegenüber dem Österreich-Durchschnitt eine vollzeitbeschäftigte Frau in Vorarlberg dreieinhalbtausend Euro im Jahr weniger verdient und gegenüber einer vollzeitbeshäftigten Wienerin über 8000 Euro im Jahr weniger verdient. 

 

Nach meiner Ansicht sind die die Verantwortlichen ganz klar: Es sind nicht die Unternehmen welche die Löhne nicht zu bezahlen in der Lage sind und die rechtmäßigen Ansprüche der Frauen verkürzen, es sind die Kinderbetreuungszeiten und die Schulzeiten, die den Frauen einen vernünftigen Verdienst in Vorarlberg nicht ermöglichen. Und dafür sind die Vorarlberger Parteien in den Gemeinden mit ihrem Desinteresse für die Frauen an erster Stelle verantwortlich. Daher halten sie auch einhellig den Deckel über diese Zahlen.

 

Quelle: Statistik der Lohnsteuer 2012 - Erscheinungsdatum: 12/2013 - PDF, 3MB, Seite 52

http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/idcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&dID=155292&dDocName=074668

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Januar 2014 )
 
Cyberkriminalität Drucken E-Mail
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Donnerstag, 16. Januar 2014

Mehr Demokratie durch Wahlkrampf mit Plakat statt online "on demand"?

fb_nbz02.jpg

 

 

 

 

 

 

Die wahlwerbende Gruppe zur Arbeiterkammerwahl 2014 in Vorarlberg, "Neue Bewegung für die Zukunft" hat sich angesichts sinkender Wahlbeteiligung und Wahlmüdigkeit entschlossen, keine Plakatwerbung für die Arbeiterkammerwahl durchzuführen sondern den Bürgern eine Wahlwerbung "on demand" anzubieten. Wir meinten damit einen Beitrag für mehr Demokratie und Bürgernähe zu leisten. Trotz vielversprechender Erklärungen auch anderer politischer Mitbewerber haben sich die Mitbewerber nicht alle an ihre vollmundigen Erklärungen gehalten. Über dieses Verhalten wollen wir nicht weiter richten, darüber haben die Wähler zu entscheiden.

Die Bewegung Neue Zukunft ist die drittstärkste Kraft in der Vorarlberger Arbeiterkammer. Die Vorarlberger "AK-Regierung" wird von der "GroKo" aus ÖVP und SPÖ gestellt. Die Neue Bewegung Zukunft ist die einzige faktische Opposition in der Arrbeiterkammer-Vollversammlung und durch exzellente Beiträge zur Vorarlberger Arbeitnehmerpolitik aufgefallen.

Nun scheint gewissen Kreisen die  auf mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gerichtete Wahlkampagne unserer Bewegung nicht ins Gesicht gepasst zu haben und wurde in der Nacht vom 13. auf 14. Jänner um drei Uhr früh über Stunden ein Hackerangriff auf unsere Website gestartet. 

Adnan Dincer: "Das ist kein Lausbubenstreich sondern ein Angriff auf die Demokratie und auf das durch die Europäische Menschenrechtskonvention geschützte Recht der Informationsfreiheít der Wählerinnen und Wähler. Es ist auch kein intelligenter Wahlkampfgag sondern krimineller Wahlkrampf. Wir haben daher gegen die 'unbekannten Täter' Strafanzeige gestellt, denn das darf nicht Schule machen!"

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Januar 2014 )
 
AK Wahlen 2014 Drucken E-Mail
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Donnerstag, 9. Januar 2014

nbz.gif Die AK Wahlen stehen an, und im ganzen Land, hängen“ so wunderschöne Plakate“ von den dynamischen, jungen, sportlichen Spitzenkandidaten. Hierbei sollte es um die eigentlichen Probleme der ArbeitnehmerInnen gehen und nicht um die Selbstverherrlichung. Wir die ArbeitnehmerInnen haben genug Probleme. Wir fragen uns täglich, ob wir mit dem wenigen die uns bleibt bis zum Monatsende auskommen. Der verlängerte Arm der Regierung, kann nach meiner Ansicht wenig in der Kammer bewegen, den die Fraktionen in der Kammer sind die Vorfeldorganisationen der Bundesparteien, deshalb setze ich mich mit unserer Fraktion die die einzige parteiunabhängige Interessenvertretung in der Kammer ist, seit Jahren für die ArbeitnehmerInnen ein. Zwar wird mir oft vorgeworfen, das ich ein Migrant bin und anscheinend mich nur für die Interessen der MigrantenInnen einsetzen würde,  jedoch kann ich dazu nur eins sagen, schaut meine Arbeit in der Kammer und die Anträge und Resolutionen an, dann werdet Ihr sehen, das ich mich für ALLE ArbeitnehmerInnen einsetze.  Wir ALLE haben die gleichen Sorgen und Probleme.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 13. Januar 2014 )
 
Demokratie erlernen Drucken E-Mail
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Dienstag, 7. Januar 2014
nbz.gifGastbeitrag von Günther Dichatschek

Demokratie erlernen – Aspekte und Probleme der Politischen Bildung

Die Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaftsordnung muss erlernt werden. Wie kann man Jugend- liche und Erwachsene zur Mitwirkung an demokratischen Entscheidungsprozessen befähigen? Was braucht es, um ein demokratiepolitisches Bewusstsein zu stärken? Was bedeutet demokratiepolitische Bildung/ Politische Bildung angesichts der heutigen vielfältigen Medienlandschaft? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich am 20. Mai 2011 eine Enquete auf Einladung von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, des Dr. Karl Renner-Instituts und der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft im Budgetsaal des Parlaments. Teilnehmer waren Interessierte aus den Bereichen Schule, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung. 

Ohne das Erlernen und ohne das Leben von Demokratie bleibe Demokratie und Politische Bildung ein abstraktes Prinzip, sagte Barbara Prammer. Neben Vorbildern benötige es Mitbestimmung, Mitverantwortung und demokratische Auseinandersetzung mit Konfliktlösungsmodellen

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 8. Januar 2014 )
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Weihnachten Drucken E-Mail
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Montag, 23. Dezember 2013

nbz adnandincer.jpgWieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, es war ein sehr abwechslungsreiches und turbulentes Jahr, wir alle, haben dieses schwierige Jahr hinter uns gebraucht, und hofften, dass es bei den letzten Nationalratswahlen, eine NEUE Konstellation zustande kommen wird, der die Leiden der Bevölkerung mindern und lindern wird, jedoch haben wir die ALTE Regierung als NEUE Regierung präsentiert bekommen. Eine Reihe von Erschwernissen wird auf uns zu kommen, der die Leiden der Bevölkerung nicht lindern sondern vergrößern wird. Was kann dagegen unternommen werden? Beten und nochmals Beten, vielleicht geht dann unser Wunsch in Erfüllung die Regierung lenkt ein und bringt echte Linderungsmaßnahmen.

In diesem Sinne, wünsche ich ALLEN ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr.


Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 8. Januar 2014 )
 
Ethikunterricht – Ein Diskussionsbeitrag zur Einführung eines verpflichtenden Unterrichtsfaches Drucken E-Mail
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Mittwoch, 29. Juni 2011

TV-Sendung ORF 2 „Heimat, fremde Heimat“

Günther Dichatschek

 

„Wenn wer sich wo als Lump erwiesen,

So schickt man in der Regel diesen

Zum Zweck moralischer Erhebung

In eine andere Umgebung,

Der Ort ist gut, die Lage neu,

der alte Lump ist auch dabei.“

(Wilhelm Busch, Maler Klecksel)

 

Wilhelm Buschs Einsicht zeigt notwendige  schulpädagogische Konsequenzen. Ethikunterricht, Werte und Normen, Politische Bildung – die Fachbereiche sollen denen, die der Religionsunterricht/RU nicht(mehr)erreichen, sittliches Denken vermitteln.

Die staatliche Verordnung – derzeit als Schulversuch in der AHS – Oberstufe – hat anspruchsvolle Lernziele und daher ein entsprechendes Anspruchsniveau. Ob „Ethik“ – gefragt werden muss welche(etwa theologische Ethik, analytische Ethik, philosophische Ethik, politische Ethik, Berufsethik, Sportethik, Umweltethik)  – Disziplinierung und Passivität oder Kritik und Engagement fördert, hängt von Eltern, Bildungspolitikern, Unterrichtenden und Didaktikern ab.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. Januar 2012 )
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Migrantenkind sucht seine Heimat ! Drucken E-Mail
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Freitag, 19. November 2010

Ich wurde heute von einem "MIgarentenkind" gefragt wo seine HEIMAT ist ! Was sollte ich Ihm antworten, wo ist seine HEIMAT? Mutterland(wird im türkischen verwendet)= Türkei oder Vaterland= Österreich ?

Suchen wir gemeinsam nach einer Antwort ! 

Der Türke wird hier als Ausländer diskriminiert und in der Türkei als “Almanci”. Das Wort “Almanci” ist eine Synthese aus “Alman” (Deutscher) und “Yabanci” (Fremder). Ist das der Dank dafür, dass seine, unsere Eltern hier jahrzehntelang für ein besseres Leben geschuftet (gearbeitet) haben und dann als Menschen zweiter Klasse angesehen zu werden?

In der vermeintlichen “Heimat” kommen sie gar nicht mehr klar, denn die Heimat ist eben – zum Erschrecken der Rechten – Österreich.  Wie sollen wir den hier geborenen nennen? 

Laut der Definition des Statistischen Bundesamtes werden folgende Personengruppen dem Merkmal

“Menschen mit Migrationshintergrund” zugeordnet:

zugewanderte Ausländer            

in Österreich geborene Ausländer            

eingebürgerte Ausländer            

Spätaussiedler

sowie Kinder mit zumindest einem Elternteil, das eines der genannten Merkmale erfüllt ,

jedoch haben wir bereits sehr viele, bei denen bei der Geburt bereits beide Elternteile die Österreichische Staatsbürgerschaft hatten, wieso nennen wir die auch Kinder/Jugundliche mit Migrationshintergrund? Sind die nicht Östrreicher?

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 20. November 2010 )
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DIE MITTE IN DER KRISE - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010 Drucken E-Mail
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Mittwoch, 27. Oktober 2010

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010

Eine bundesweite Repräsentativbefragung im Auftrag des Projekts "Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus"  der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, unter der wissenschaftlichenLeitung von Dr. Oliver Decker und Prof. Dr. Elmar Brähler liefertaktuelle Zahlen zur Verbreitung rechtsextremer Einstellungenin der Mitte der Gesellschaft. Man darf daraus wohl auch Schlüsse für die österreichische Gesellschaft ziehen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Oktober 2010 )
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Unzureichender Sozialschutz Drucken E-Mail
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Dienstag, 21. September 2010

Auch wenn sich die bestehenden Sozialsysteme bei einem Großteil der Bevölkerung bewähren und Armut im Gegensatz zu früher kein Massenphänomen mehr ist, gibt es eine nicht unbeträchtliche Zahl an Personen, die weder Chancen auf ausreichende Erwerbseinkommen noch Anspruch auf zufriedenstellende Sozialleistung hat. Insgesamt handelt es sich um ca. eine halbe Million Personen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. September 2010 )
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