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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Laizismus, Islam heute und Religiosität Drucken E-Mail
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Donnerstag, 26. November 2009

Ihren sichtbaren Ausdruck findet die Auseinandersetzung um die Rolle des Islam in der türkischen Gesellschaft heutzutage in der Diskussion um das Tragen des Kopftuchs.

Das laizistische Establishment sieht darin eine politische Manifestation und untersagt es an im weitesten Sinne "staatlichen" Plätzen. Dazu gehören vor allem das Parlament, die Regierung und die Verwaltung. Auch Studentinnen ist es seitens der staatlichen Behörde für die Aufsicht über die Universitäten nicht gestattet, das Kopftuch auf dem Campus zu tragen. Protesthandlungen von Frauen, die das Kopftuch an Orten anlegen, wo dies verboten ist, lösen in der Öffentlichkeit und in den Medien zum Teil leidenschaftliche und kontroverse Reaktionen aus.
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. September 2010 )
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Türkei – Stellenwert von Religion Drucken E-Mail
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Mittwoch, 25. November 2009

Der Ursprung der türkischen Kultur beruht auf der schamanistischen Ur-Kultur der Nomaden Mittelasiens. In dieser Ur-Kultur wurde das Pferd zum ersten mal als Reittier genutzt. Auch andere Wildtiere wie Hunde, Büffel, Rentiere wurden relativ früh domestiziert. Sie kannten auch schon u.a., die Filz-Herstellung, Milchprodukte und andere Woll-Erzeugnisse.

 

Die frühen Türken hoben sich aus dieser Ur-Kultur, mit ihrem individuellen Stammesgesetz ,,Töre,, ab. Die damals schamanistischen, türkischen Stämme hatten alle ihr individuelles Totem-Tier ( Totemismus ) wovon sich auch der Name ihres Stammes ableitete. Neben den unterschiedlichen Stammesnamen blieb aber das Bewusstsein für die Zugehörigkeit zu den Türken immer erhalten. Die Stämme die der,,Töre,, treu waren, wurden ,,Törük,, ( die Töre-Treuen) genannt ( auch Török, Türük.. wurde zu Türk ).
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. September 2010 )
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Bewusstseinsbildung vertiefen Drucken E-Mail
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Dienstag, 24. November 2009

Parallel zur Förderung von MigrantInnen muss aber vor allem Bewusstseinsarbeit bei den Schülern und Studenten, die später im Gesundheits- und Sozialbereich tätig sein werden (sprich Medizinstudenten), als auch bei den schon im Gesundheits- und Sozialbereich Tätigen geleistet werden.

Bei den SchülerInnen (z.B. PflegeschülerInnen) und StudentInnen sollten interkultu­relle Themen in den Lehrplan bzw. Studienplan eingeführt werden.

Fortbildungsseminare und z.B. Betriebsveranstaltungen (Vorträge im Krankenhaus, in Ämtern...) könnten bei schon länger in ihrem Beruf tätigen Fachkräften, das Be­wusstsein erweitern. Interkulturelle Kompetenz Seminare wie von Attila Dincer in Vorarlberg durchgeführt werden, könnte die mit dieser Materie arbeitenden Personen besonders sensibilisieren um auf die Problem der MigrantenInnen ein zugehen
 
Die Erwartungen der Migranten an das aufnehmende Land Drucken E-Mail
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Montag, 23. November 2009

Viele MigrantInnen haben hohe Erwartungen und Hoffnungen, wenn sie nach Öster­reich kommen, die meistens nicht in dieser Form eintreten. Die hohen Erwartungen betreffen nicht nur einen höheren Wohlstand, sondern sind teilweise vielseitiger di­mensioniert. Einige MigrantInnen kommen nach Österreich, um hier eine gesicherte Arbeit zu finden, damit sie ihre Familie in der Heimat finanziell unterstützen können, andere wollen ihren Kindern bessere Lebensbedingungen bieten (besser Ausbil­dungsmöglichkeit, mehr soziale Sicherheit, bessere Gesundheitsversorgung,…). Es gibt noch viele zahlreiche Gründe, wie bspw. Neugierde, Familienzusammenführung, doch eines haben alle gemeinsam, nämlich die Hoffnung auf ein schönes, angeneh­mes Leben, Freunde zu finden, mit Respekt behandelt zu werden, sprich sich im neuen Land einfach wohl zu fühlen.

Schließlich können auch traumatische Erlebnisse im Herkunftsland (Krieg, Hun­gersnot, Folterung) sowie während des Migrationsprozesses (Entwurzelung, Flucht) selbst, die Lebenssituation und Gesundheitslage von Migrantinnen und Migranten maßgeblich beeinflussen. Spezifische Krankheitsbilder bei einem Teil der Migrations­bevölkerung erfordern hochspezialisiertes therapeutisches Wissen.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. November 2010 )
 
Bildung der MigrantInnen fördern Drucken E-Mail
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Montag, 23. November 2009

Ein oft geäußerter Wunsch war und ist  die Behandlung bzw. Betreuung von MigrantInnen in ihrer Muttersprache. Dies würde zu einem großen Vertrauensgewinn gegenüber den Ärzten, Krankenhäusern etc. führen.

Auch wenn Dolmetscherdienste schon ein gutes Angebot für nicht gut Deutsch sprechende MigrantInnen ist, so kann dieser indirekte Kontakt mit dem Arzt bzw. Betreuer etc. nicht gleichgesetzt werden mit dem direkten Kontakt. Dieser direkte Kontakt verhin­dert Übersetzungsprobleme, beseitigt die doppelte Überwindung, die ein sich offen­legen vor dem Arzt und vor dem Dolmetscher darstellt, und ist besonders wichtig in hochsensiblen Bereichen, wie Gynäkologie und Psychotherapie.

Es ist sehr wichtig, besonders das Angebot an Fachkräften mit Migrationshintergrund zu fördern. Dies könnte in Form von besonderen Stipendien für die Ausbildung im Gesundheits- oder Sozialbereich geschehen, begleitet von Kampag­nen, die vor allem Kinder von MigrantInnen zur Wahl eines solchen Ausbildungswe­ges animieren.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. Mai 2011 )
 
Die Herkunft Drucken E-Mail
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Sonntag, 22. November 2009

Die Herkunft, die Traditionen und Gewohnheiten eines jeden Migranten und einer je­den Migrantin bestimmen die Anpassung an unser Gesundheitssystem. Es gibt unter­schiedliche Heilpraktiken in den verschiedenen Ländern. Aus Gewohnheit werden diese alternativen Heilpraktiken auch in Österreich weitergeführt, was grundsätzlich nicht negativ aufzufassen ist. Immerhin behandeln sich MigrantInnen aus diesen Ländern häufig eigenständig. Es zeigt sich, dass MigrantInnen erst sehr spät einen Arzt aufsuchen und im Gegensatz zu den Österreichern und Österreicher dieser Arztbesuch stärker an Krankheit und Unfall, als an Prävention oder Beratung gebunden ist. Dieser Umstand erspart den Kran­kenkassen Kosten, da solche MigrantInnen nicht wegen jeder Kleinigkeit einen Arzt aufsuchen. Andererseits stellt ein verspäteter Arztbesuch ein erhöhtes gesundheit­liches Risiko für den Betroffenen dar. Darunter fällt auch das Problem des falschen Umgangs mit Krankheiten, die dem Betroffenen nicht bekannt sind.

Zu berücksichtigen ist auch die Erfahrung der MigrantInnen mit der medizinischen Versorgung ihres Landes. Großteils haben die MigrantInnen eine verhältnismäßig schlechtere medizinische Versorgung in ihrem Land als sie es in Österreich vorfin­den. Das hiesige Gesundheitssystem wird daher als sehr gut eingeschätzt. Aufgrund dessen werden negative Erfahrungen mit dem österreichischen Gesundheitssystem größtenteils kompensiert bzw. akzeptiert.

 
Die Bildung Drucken E-Mail
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Samstag, 21. November 2009

Es wird als selbstverständlich angenommen, dass ein hoher Bildungsstand und eine hohe Qualifikation die Integration, das Zurechtfinden in unser System erleichtert. Häufig reichen die Ausbildung und Qualifikationen, die MigrantInnen in ihrem Land erworben haben, in Österreich nicht aus, um hier einen ähnlichen Lebensstandard zu führen. Genauso besteht allerdings das Problem, das Ausbildungen im Herkunftsland in Österreich nicht oder nur schwer anerkannt werden.

Viele MigrantInnen finden in ihrem Herkunftsland nicht die Möglichkeiten der Ausbil­dung vor, wie sie in Österreich angeboten werden. Die Flexibilität der Weiterbildung, bzw. das Erlernen neuer Fähigkeiten ist ab einem gewissen Alter umso schwieriger. Dazu zählt auch das Erlernen der neuen Sprache.

Auch in diesem Bereich sind Migrantinnen gegenüber Migranten stärker benachtei­ligt. Weiters sei zu berücksichtigen, dass oftmals nur das Sprechen gelernt wird, Lesen- und Schreiben lernen jedoch vernachlässigt wird.

 

 
Die Familienstruktur Drucken E-Mail
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Freitag, 20. November 2009

Einen großen Unterschied gibt es zwischen Migranten und Migrantinnen selbst. Migrantinnen aus afrikanischen und asiatischen Länder werden oft danach erzogen, sich dem Mann unter zu ordnen. Vor allem das fehlende eigenständige Aufenthalts­recht ausländischer Ehefrauen bringt sie häufig in eine gesundheitsschädigende (physisch und psychische) Abhängigkeit von ihrem Ehepartner, der in manchen Fäl­len bereits Österreicher ist.

Unsicherheit und Ängste sind da, wenn sie sich von ihrem Mann scheiden lassen würde, das die Behörde ihnen Probleme machen könnte, bezüglich der Aufenthaltgenehmi­gung, obwohl sie hier bereits in der Arbeitswelt integriert sind.

Viele Migranten und Migrantinnen wachsen in Großfamilien auf. Sie sind es nicht gewohnt über einen längeren Zeitraum alleine zu sein. In Österreich ist heutzutage das Aufwachsen in Kleinfamilien üblich. In den Städten wohnen viele Menschen sogar alleine. Man kennt in vielen Ländern, vor allem in armen Ländern nicht die Form des Rentensystems wie es hier üblich ist, sondern die Altersversorgung erfolgt über die Kinder und über Verwandte.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. November 2009 )
 
Das Soziale Umfeld Drucken E-Mail
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Donnerstag, 19. November 2009

Der Kontakt der MigrantInnen zu gesellschaftlichen Einrichtungen in Österreich wird von ihrer lebensweltlichen Orientierung und vor allem vom Grad ihrer Sprachbe­herrschung geprägt. Die Verständigungsprobleme, teilweise auch ein anderes Rol­lenverständnis, unterschiedliche Wertvorstellung und Religion führen dazu, dass MigrantInnen und Migranten weniger am Gesellschaftsleben teilnehmen. Sie bleiben oft unter sich. Die Wahrnehmung der Migrantinnen und Migranten durch ihre soziale Umgebung spielt dabei ebenfalls eine Rolle (Ausgrenzung, Diskriminierung) (vgl. BAG 2002, S. 24).

Die Gefahr der Isolation und Gruppenbildung verbunden mit dem Risiko, das eine geringe körperliche Betätigung mit sich bringt, wir immer wieder von den MigrantInnen ge­schildert. Der Alltag der MigrantenInnen besteht hauptsächlich aus der Arbeit. Sie kommen in ihrer Freizeit kaum mit anderen ÖsterreicherInnen in Kontakt. Sie bleiben oft zu Hause oder besuchen andere hier lebende Bekannte aus ihren Herkunftsländern.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. November 2009 )
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Soziale Situation der MigrantenInnen Drucken E-Mail
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Mittwoch, 18. November 2009

Migrantinnen und Migranten gehören mehrheitlich niedrigen sozialen Schichten oder benachteiligten Berufsgruppen an, was negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat. MigrantInnen, die in ihrer Heimat wohlhabend waren, sind es oftmals in Öster­reich nicht mehr. Sei es weil sie im Krieg ihr Vermögen verloren haben oder einfach weil sie hier von vorne anfangen müssen. Aufgrund der Sprachbarriere und manch­mal aus gesetzlichen Gründen können sie anfangs nicht den Arbeiten nachgehen, die sie anstreben. Oft ist auch das Ersparte in ihrer Heimat, in Österreich nicht mehr viel wert. Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist für viele nicht vom Anfang an möglich.

Diese Umstände zwingen die MigrantInnen zu Schwarzarbeit, was eine Kriminali­sierung bedeutet. Wer kann ernsthaft MigrantInnen vorwerfen, dass sie sich um die Finanzierung ihres Lebensunterhaltes kümmern?

Erhöhte Gesundheitsrisiken, aber auch eine beschränkte Wahrnehmung eigener In­teressen sind Folgen dieser Situation.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. November 2009 )
 
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