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"Sollten wir nicht von einem Nebeneinander weg zu einem Miteinander, um dies auch zu gewährleisten, müssen wir den DIALOG fördern und fordern, nur wenn die Mehrheits,- und die Minderheitsgesellschaft sich kennen, können wir auch ein friedliches MITEINANDER erreichen."

Adnan Dincer

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Wirtschaftliche Situation der MigrantenInnen Drucken E-Mail
Dienstag, 1. Dezember 2009

Sehr viele MigrantenInnen sind prozentual mehr als die Mehrheitsgesellschaft  von der Armut betroffen, 85 % der in Österreich lebenden MigrantenInnen leben an der Armutsgrenze!  Früher war es möglich, dass einer, meistens der Vater,  arbeiten ging und eine 4-köpfige Familie unterhalten konnte. Heute ist es vor allem mit dem niedrigen Bildungsstand der MigrantenInnen die lediglich eine unqualifizierte Tätigkeit mit sich bringt, nicht mehr vorstellbar, das die Familie mit dem Familieneinkommen auskommt. Beide Partner müssen arbeiten, trotzdem  ist es nicht möglich, ohne Bankkredite den Haushalt für eine 4-köpfige Familie zu finanzieren. Diese wirtschaftliche Not führt neben der steigenden Verteuerung und Arbeitslosigkeit zu Depressionen und anderen psychologischen Erkrankungen bis hin zu Zerstreuung von Familien und Isolierung der Familie nach außen.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 28. Juni 2010 )
 
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