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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Vorarlberger Frauenlöhne und Gender Pay Gap: Wer hält den Deckel darüber? Drucken E-Mail
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Montag, 20. Januar 2014

Die aktuellste Lohnsteuerstatistik der Statistik Austria bringt den Skandal an den Tag. Aber alle Vorarlberger Parteien und besonders die Wahlwerber zur Vorarlberger Arbeiterkammerwahl schweigen darüber. 

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Vorarlbergs Frauen sind europaweit am benachteiligsten!

 

Politische Bezirke       Männer in €    Frauen in €      Männer: Frauen in %

Bludenz                      46.694                        31.678                        47,4

Bregenz                      47.662                        33.129                        43,9

Dornbirn                     46.724                        32.409                        44,2

Feldkirch                    47.076                        32.659                        44,1

VORARLBERG          47.131                       32.607                         44,5

WIEN                          50.235                        40.973                        22,6

ÖSTERREICH            46.815                       36.165                        29,4

 

Damit kein Irrtum besteht, die Zahlen erfassen lediglich die Vollzeitbeschäftigten. Mit den Teilzeitbeschäftigten schaut die Zahl nochmals ganz anders aus. Um es zu verdeutlichen: Der Gender Pay Gap lag in Europa schon 2011 "nur" bei 16,2 Prozent. Am schlimmsten war es in Estland mit 27,3 %. Faktisch bedeutet das, dass gegenüber dem Österreich-Durchschnitt eine vollzeitbeschäftigte Frau in Vorarlberg dreieinhalbtausend Euro im Jahr weniger verdient und gegenüber einer vollzeitbeshäftigten Wienerin über 8000 Euro im Jahr weniger verdient. 

 

Nach meiner Ansicht sind die die Verantwortlichen ganz klar: Es sind nicht die Unternehmen welche die Löhne nicht zu bezahlen in der Lage sind und die rechtmäßigen Ansprüche der Frauen verkürzen, es sind die Kinderbetreuungszeiten und die Schulzeiten, die den Frauen einen vernünftigen Verdienst in Vorarlberg nicht ermöglichen. Und dafür sind die Vorarlberger Parteien in den Gemeinden mit ihrem Desinteresse für die Frauen an erster Stelle verantwortlich. Daher halten sie auch einhellig den Deckel über diese Zahlen.

 

Quelle: Statistik der Lohnsteuer 2012 - Erscheinungsdatum: 12/2013 - PDF, 3MB, Seite 52

http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/idcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&dID=155292&dDocName=074668

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Januar 2014 )
 
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