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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Die Erwartungen der Migranten an das aufnehmende Land Drucken E-Mail
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Montag, 23. November 2009

Viele MigrantInnen haben hohe Erwartungen und Hoffnungen, wenn sie nach Öster­reich kommen, die meistens nicht in dieser Form eintreten. Die hohen Erwartungen betreffen nicht nur einen höheren Wohlstand, sondern sind teilweise vielseitiger di­mensioniert. Einige MigrantInnen kommen nach Österreich, um hier eine gesicherte Arbeit zu finden, damit sie ihre Familie in der Heimat finanziell unterstützen können, andere wollen ihren Kindern bessere Lebensbedingungen bieten (besser Ausbil­dungsmöglichkeit, mehr soziale Sicherheit, bessere Gesundheitsversorgung,…). Es gibt noch viele zahlreiche Gründe, wie bspw. Neugierde, Familienzusammenführung, doch eines haben alle gemeinsam, nämlich die Hoffnung auf ein schönes, angeneh­mes Leben, Freunde zu finden, mit Respekt behandelt zu werden, sprich sich im neuen Land einfach wohl zu fühlen.

Schließlich können auch traumatische Erlebnisse im Herkunftsland (Krieg, Hun­gersnot, Folterung) sowie während des Migrationsprozesses (Entwurzelung, Flucht) selbst, die Lebenssituation und Gesundheitslage von Migrantinnen und Migranten maßgeblich beeinflussen. Spezifische Krankheitsbilder bei einem Teil der Migrations­bevölkerung erfordern hochspezialisiertes therapeutisches Wissen.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. November 2010 )
 
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