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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Bildung der MigrantInnen fördern Drucken E-Mail
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Montag, 23. November 2009

Ein oft geäußerter Wunsch war und ist  die Behandlung bzw. Betreuung von MigrantInnen in ihrer Muttersprache. Dies würde zu einem großen Vertrauensgewinn gegenüber den Ärzten, Krankenhäusern etc. führen.

Auch wenn Dolmetscherdienste schon ein gutes Angebot für nicht gut Deutsch sprechende MigrantInnen ist, so kann dieser indirekte Kontakt mit dem Arzt bzw. Betreuer etc. nicht gleichgesetzt werden mit dem direkten Kontakt. Dieser direkte Kontakt verhin­dert Übersetzungsprobleme, beseitigt die doppelte Überwindung, die ein sich offen­legen vor dem Arzt und vor dem Dolmetscher darstellt, und ist besonders wichtig in hochsensiblen Bereichen, wie Gynäkologie und Psychotherapie.

Es ist sehr wichtig, besonders das Angebot an Fachkräften mit Migrationshintergrund zu fördern. Dies könnte in Form von besonderen Stipendien für die Ausbildung im Gesundheits- oder Sozialbereich geschehen, begleitet von Kampag­nen, die vor allem Kinder von MigrantInnen zur Wahl eines solchen Ausbildungswe­ges animieren.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. Mai 2011 )
 
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