|
Zahl der Lehrstellen bricht ein – Regierung muss schleunigst handeln! |
|
|
|
Freitag, 6. November 2009 |
|
Die neuesten Lehrlingszahlen sind mehr als alarmierend: Während in Vorarlberg – als einzigem Bundesland – die Gesamt-Lehrlingszahlen noch einen leichten Aufwärtstrend zeigen, sinkt im Ländle jetzt auch die Zahl der Erstjahr-Lehrlinge. Sie ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent zurückgegangen. Damit wird jetzt deutlich sichtbar, welchen Bärendienst die Bundessozialpartner bzw. in weiterer Folge die Bundesregierung der dualen Ausbildung mit der Demontage des ursprünglichen Blum-Bonus und der Einführung der Lehrlingskündigung erwiesen haben. Allen Warnungen aus Vorarlberg zum Trotz wurde das heftig umstrittene Jugendbeschäftigungspaket durchgedrückt. Mit dem zweifelhaften Erfolg, dass die Lehrlingspolitik komplett aus dem Ruder läuft. Die Zahl der Lehrstellen bricht dramatisch ein, die hoch gelobten Ausbildungsplätze in überbetrieblichen Einrichtungen gibt es zum größten Teil nicht und diese können auch gar nicht so schnell installiert werden wie man sie brauchen würde |
|
weiter …
|
|
Das blaue Auge |
|
|
|
Donnerstag, 5. November 2009 |
|
Das blaue Auge Jeder von Ihnen kennt es, hat es schon einmal irgendwo gesehen. Ein blaues Auge. Aber wer kennt die Bedeutung, die das blaue Auge hat? Warum man es trägt, oder irgendwo befestigt? Hier ist die genaue Erläuterung!
Die Türken sind ein abergläubiges Volk. Deshalb lassen sich auch viele aus dem Kaffeesatz (Fal) oder aus der Hand lesen. Vielleicht kommt etwas gutes dabei raus. Wer weiss? Nach altem Volksglauben schützt man sich mit dem blauen Auge (genannt Boncuk) vor dem "bösen Blick", der vor allem Kleinkinder, Vieh, Fahrzeuge und alles Wertvolle und Schöne gefährdet. Das blaue Auge gibt es in jeder Form. Als Amulett oder aber auch als Glasperle, als Armreif oder Halsband. Jedem, wie er es gerne hätte. Verantwortlich für den "bösen Blick" ist der übel wollende Neid. |
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 3. November 2009 )
|
|
Die türkische Gastfreundschaft. |
|
|
|
Mittwoch, 4. November 2009 |
|
Du kommst als Fremder und gehst als Freund! So lautet ein türkisches Sprichwort. Hiermit ist die weltbekannte herzliche Gastfreundschaft der Türken gemeint. Eine Gastfreundschaft, wie sie wirklich selten auf der Welt ist. Sie kommt von ganzem Herzen. Sollten Sie einmal das Glück haben und bei einer Familie eingeladen werden, genießen Sie es. Die Frau des Hauses wird an Speisen auffahren, dass sich der Tisch biegt. Man nimmt sich viel Zeit beim Essen. Selbst der ärmste Bürger möchte seinen Gast (Konuk) auf beste Weise ehren.
Im übrigen ist die türkische Gastfreundschaft sehr großzügig. Niemand erwartet von Ihnen als Ausländer, dass Sie mit allen Einzelheiten der türkischen Kultur vertraut sind. Benehmen Sie sich einfach so, wie Sie sind und seien Sie nicht verkniffen oder verklemmt. Wenn sie einen vermeintlichen kleinen Fehler machen, man wird darüber hinwegsehen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 3. November 2009 )
|
|
ORIENT trifft OKZIDENT |
|
|
|
Dienstag, 3. November 2009 |
|
ISTANBUL Metropole dreier Weltreiche Allgemein ISTANBUL – die ehemalige Hauptstadt des römischen, oströmischen und osmanischen Reiches ist einer der anziehendsten Städte der Welt. Aufgrund der historischen und kulturellen Schönheiten ist Istanbul, die Stadt am Bosporus, wie ein Freilichtmuseum. Verteilt auf sieben Hügeln und zwei Kontinenten, bildet die größte Stadt der Türkei die Brücke zwischen Europa und Asien. Schon Mitte des 16. Jahrhunderts schrieb ein Reisender: „Der Bosporus ist ein Schlüssel, der zwei Welten öffnet und schließt.“ Dieser Wasserstraße, die das Schwarze Meer mit dem Marmara-Meer verbindet, verdankt Istanbul nicht nur seine strategische Bedeutung, sondern sie bietet auch seit jeher die Voraussetzung für einen florierenden Handel. |
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 3. November 2009 )
|
|
weiter …
|
|
Erwachsenengerechte Nachholung des Hauptschulabschlusses |
|
|
|
Donnerstag, 22. Oktober 2009 |
|
Nach Schätzungen der Vorarlberger Landesregierung sind rund 5000 Vorarlberger ohne Hauptschulabschluss. Insider sehen diese Zahl gar für zu vorsichtig angesetzt. Diese Vorarlberger sind damit in ihren beruflichen Möglichkeiten extrem eingeschränkt. Sie können weder eine Lehre noch Weiterbildung in Anspruch nehmen: Niedriges Einkommen, fehlende gesellschaftliche Akzeptanz, unattraktive Jobs sind Erfahrungen, die Menschen ohne Hauptschulabschluss fast immer machen. Es ist geradezu ein Gemeinplatz, dass diese Personengruppe am häufigsten von Arbeitslosigkeit bedroht ist |
|
weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 37 - 45 von 52 |