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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Europäische Gewerkschaften: Für Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 4
Donnerstag, 30. September 2010

Laut Europäischem Gewerkschaftsbund sollte jeder seinen Arbeits- und Wohnort in Europa frei wählen können. Dafür seien mehrere Bedingungen zu erfüllen wie etwa in der Lohnpolitik, in gleichen Arbeitsbedingungen, in einem einheitlicher Zugang zu den Sozialversicherungen sowie einem effektiven Monitoring. Die Behinderung der Arbeitnehmerfreizügigkeit schaffe einen grauen Markt, auf dem ausländische Arbeitnehmer ausgebeutet und als Menschen zweiter Klasse behandelt würden. Wer dazu beitrage, untergrabe das eigene soziale Sicherungssystem. Am Beispiel der Öffnung des britischen Arbeitsmarktes sieht man, dass es durch die völlige Öffnung des Marktes keine Verlierer gibt

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Das Recht auf Information Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
Dienstag, 21. September 2010

In Österreich wird die Verwaltungstransparenz auf Bundesebene durch das Auskunftspflichtgesetz (Bundesgesetz vom 15. Mai 1987 über die Auskunftspflicht der Verwaltung des Bundes und eine Änderung des Bundesministeriengesetzes 1986) geregelt. Für Länder und Gemeinden gelten das Auskunftspflicht-Grundsatzgesetz (Bundesgrundsatzgesetz vom 15. Mai 1987 über die Auskunftspflicht der Verwaltung der Länder und Gemeinden) sowie Auskunftspflichtgesetze der Länder. 

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Unzureichender Sozialschutz Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 4
Dienstag, 21. September 2010

Auch wenn sich die bestehenden Sozialsysteme bei einem Großteil der Bevölkerung bewähren und Armut im Gegensatz zu früher kein Massenphänomen mehr ist, gibt es eine nicht unbeträchtliche Zahl an Personen, die weder Chancen auf ausreichende Erwerbseinkommen noch Anspruch auf zufriedenstellende Sozialleistung hat. Insgesamt handelt es sich um ca. eine halbe Million Personen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. September 2010 )
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Gewalt gegen Kinder Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
Sonntag, 19. September 2010
Seit Jahrzehnten leben wir in Frieden und einem Wohlstand, der hart erarbeitet und neuerdings nicht immer gesichert ist. In den letzten Jahren erhalten Gewalt und die entsprechenden Randphänomene einen besonderen Stellenwert in unserer Gesellschaft. In jüngster Zeit bekommen Gewaltexzesse gegen Kinder mit überforderten Eltern, die mit ihrem Leben mitunter nicht zurechtkommen, besondere mediale Aufmerksamkeit.
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Die Zukunft unserer Zivilgesellschaft Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 2
Freitag, 17. September 2010
Zivilgesellschaftliches Handeln findet heute weniger in etablierten Parteien, Gewerkschaften und Kirchen  als in zweckorientierten politischen Gruppierungen, Selbsthilfegruppen und Bürgerstiftungen statt. Von Skeptikern wird vermutet,  dass der Staat sich mit dem Aufruf zum Bürgerengagement von seinen Pflichten entlaste und die Bürger so mehr soziale Anerkennung  erhalten können. 

Fachleute stimmten im Jahre 2000 dem US-Soziologen/Politologen Robert Putnam/Harvard-Universität mit seinem Buch „Bowling Alone: The Collapse and Revival of American Community“ zu, dass die Gesellschaft langsam zerfällt. Weniger Vertrauen untereinander, ein Rückgang an religiöser Nächstenliebe, Nachbarschaftshilfe, bürgerlichem Engagement und Zivilgesellschaft – der Mensch ähnelt einem einsamen Bowlingspieler. Putnams Schlussfolgerungen erzeugten einen Ruck in der US- und auch in der europäischen Gesellschaft.  Verteilung von Essen an Arme, Einrichtung von Stiftungen, Integrationsbemühungen von Migranten und jugendlichen Arbeitslosen sowie die Förderung von Krankenselbsthilfe waren einige konsequente Folgerungen. Dieses „soziale Kapital“ beruht auf der Beurteilung der Vitalität informeller Netze, die am Aufbau eines sozialen Gefüges beteiligt sind.

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