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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Leitfaden für die 24 Stunden Betreuung in Vorarlberg Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Dienstag, 15. Juni 2010

Sehr oft kann die Betreuung und Pflege zusammen mit den ambulanten Diensten und mit Unterstützung von Angeboten wie Tagesbetreuung und Urlaubspflege vor Ort gut bewältigt werden.Gerade für Menschen, die eine Betreuung benötigen und für deren Angehörige stellen sich im Rahmen der Organisation einer bedarfsgerechten Betreuung aber viele Fragen.

Ein Leitfaden für die 24 Stunden Betreuung steht auch als PDF zum Download zur Verfügung.Angebote. Im ersten Teil der Broschüre findet man einen Überblick über die Angebote des Betreuungs- und Pflegenetzes in Vorarlberg und über die finanziellen Unterstützungsangebote im ambulanten Bereich. Wenn der Betreuungs- und Pflegebedarf über die Kapazitäten der ambulanten Dienste vor Ort hinausgeht, besteht die Möglichkeit, die Betreuung mittels Heimhilfen bzw. mit Personenbetreuern des Betreuungspools zu organisieren.Modelle. Der zweite Teil der Broschüre beschreibt die unterschiedlichen Modelle einer 24 Stunden Betreuung und soll auch jenen Menschen Unterstützung und Hilfe bieten, die als Personenbetreuer (selbständig oder unselbständig) tätig sein wollen. Alle dafür erforderlichen Schritte sind genau beschrieben.

 

ServiceLink: Leitfaden für die 24 Stunden Betreuung in Vorarlberg, PDF, 52 S.,835 KB, 1.12.200

 

Links + Adressen. Im Anhang finden sich neben Musterverträgen auch wichtige Links und Adressen. Gleichzeitig dient der Leitfaden allen in der Beratung von betreuenden und pflegenden Angehörigen tätigen Personen als Grundlage für ihre Beratungstätigkeit.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. Juni 2010 )
 
Zukunft der Arbeit – Migration und Arbeit Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
Montag, 5. Juli 2010

Ein Gastbeitrag von:

Günther Dichatschek

Im Fokus des 5. Forums „Zukunft der Arbeit“ standen am 1. Juli 2010 junge MigrantInnen der zweiten und dritten Generation und die Diskussion, welche Rolle ArbeitnehmerInnen unterschiedlicher Herkunftsländer in Zukunft in der Gesellschaft spielen werden.

Die Ausgangslage war Überlegungen von Jean-Pierre Garson /OECD Paris, Integration habe eine große soziale und politische Dimension, die Arbeitsmarktintegration sei der Schüssel für das Einbinden der Migrantenkinder in unsere Gesellschaft.  Vom Gelingen dieses Vorhabens hänge ein großer Teil der Bemühungen ab. Mag. Johann Bezdeka, in Vertretung von Bundesministerin Dr. Maria Fekter, verstand integrationspolitische Initiativen nicht nur als Belange zur Bildung eines „Wir-Gefühls“, auch als Investition in die Zukunft der Arbeit und des Standorts Österreich. Der Schlüssel sind für ihn sind  die Integrationsindikatoren des „Nationalen Aktionsplans für Integration“ des Bundesministeriums für Inneres wie Sprachkenntnisse, Arbeit und Beruf, Gesundheit und Soziales, Rechtsstaat und Werte, interkultureller Dialog, Sport und Freizeit, Wohnen und regionale Dimension von Integration sowie Eigenverantwortung und Eigenleistung, verstanden als Querschnittsmaterie aller Ministerien, Bundesländer und Gemeinden sowie privater Organisationen. Für Frank Zelger/Zürich, Vizepräsident von Customer Care & Customer Operations bei Cable-Com erbringen Migration und Integration sprachliche und kulturelle Vielfalt für Gesellschaften und damit enorme Chancen für den Arbeitsmarkt. Der richtige Umgang kann zu ökonomischen Vorteilen und zur Sicherung von Beschäftigung  führen. Carita Vallinkoski/Wien, seit ihrem vierten Lebensjahr als Finnin in Wien, tätig in CCC Expansion Management, sieht in der Migration die Chance des gegenseitigen Lernens, Aufbauens und Gestaltens. Für sie steht Österreich für liberales Denken, Toleranz und kulturellem Miteinander. Für Mag. Markus Heingärtner/Wien-managementclub-Geschäftsführer kann sich Österreich schlicht nicht migrantische Jugendliche mit schlechten Bildungs-, Berufs- und Aufstiegschancen leisten.

 

Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. Juli 2010 )
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Türkisch - Sprachkurs: kostenlos & online Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
Mittwoch, 30. Juni 2010
Die Website will  helfen, Türkisch zu lernen. Es wird zwar kein kompletter traditioneller Sprachkurs angeboten, aber es ist die größte deutschsprachige Online-Einführung in das Türkische. Und das System macht dem Anfänger auch gleich Freude, weil man von der ersten Silbe weg schon vermeint, Türkisch zu können!
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. Juni 2010 )
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Gesund türkisch kochen leicht gemacht - deutsch/türkische Rezeptbroschüre Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 4
Montag, 28. Juni 2010

Toll! Türkisch kochen und das auch noch gesund.

Eine zweisprachige Rezeptbroschüre mit türkischen Rezepten des Gesundheitsministeriums bietet auch eine tolle Leistung: die Rezepte sind auf zwei gegenüberliegenden Seiten in beiden Sprachen ausgeführt. Also auch für Lerner in beiden Sprachrichtungen eine tolle Information zu einem Spezialthema und zudem: Gaumenfreuden.

Für Küche und Sprachkurs. Die richtige Lebensmittelauswahl ist Basis einer ausgewogenen Ernährung. Sehr oft verlieren aber hochwertige Zutaten durch entsprechende Zubereitungsarten oder durch unsachgemäße Behandlung ihren Wert. Aus diesem Grund wurden diese "gesunden Rezepte" vom österreichischen Gesundheitsministerium zusammengestellt.

Es wurden für die Broschüre türkische Rezepte verwendet, die durch Austausch von Zutaten an die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse angepasst worden sind, und die auch die Vorlieben der türkischen Bevölkerung berücksichtigen.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 3. Februar 2014 )
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Multiple Diskriminierung Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Montag, 5. Juli 2010

ENAR, das Europäische Netzwerk gegen Rassismus, fasst in einem Fact Sheet (Merkblatt/ Datenblatt) die Diskussion zu multipler Diskriminierung zusammen und weist auf nötige Verbesserungen des Rechtsrahmens hin:  Jeder Mensch hat ein Geschlecht, ein (sich laufend änderndes) Alter, eine sexuelle Orientierung und eine gewisse ethnische Herkunft. Manche haben oder erwerben auch eine Religion oder Behinderung. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich Benachteiligungen nicht an die sieben Diskriminierungsgründe des EU-Rechts halten.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. Juli 2010 )
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