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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Wirtschaftliche Situation der MigrantenInnen Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 2
Dienstag, 1. Dezember 2009

Sehr viele MigrantenInnen sind prozentual mehr als die Mehrheitsgesellschaft  von der Armut betroffen, 85 % der in Österreich lebenden MigrantenInnen leben an der Armutsgrenze!  Früher war es möglich, dass einer, meistens der Vater,  arbeiten ging und eine 4-köpfige Familie unterhalten konnte. Heute ist es vor allem mit dem niedrigen Bildungsstand der MigrantenInnen die lediglich eine unqualifizierte Tätigkeit mit sich bringt, nicht mehr vorstellbar, das die Familie mit dem Familieneinkommen auskommt. Beide Partner müssen arbeiten, trotzdem  ist es nicht möglich, ohne Bankkredite den Haushalt für eine 4-köpfige Familie zu finanzieren. Diese wirtschaftliche Not führt neben der steigenden Verteuerung und Arbeitslosigkeit zu Depressionen und anderen psychologischen Erkrankungen bis hin zu Zerstreuung von Familien und Isolierung der Familie nach außen.

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Laizismus, Islam heute und Religiosität Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Donnerstag, 26. November 2009

Ihren sichtbaren Ausdruck findet die Auseinandersetzung um die Rolle des Islam in der türkischen Gesellschaft heutzutage in der Diskussion um das Tragen des Kopftuchs.

Das laizistische Establishment sieht darin eine politische Manifestation und untersagt es an im weitesten Sinne "staatlichen" Plätzen. Dazu gehören vor allem das Parlament, die Regierung und die Verwaltung. Auch Studentinnen ist es seitens der staatlichen Behörde für die Aufsicht über die Universitäten nicht gestattet, das Kopftuch auf dem Campus zu tragen. Protesthandlungen von Frauen, die das Kopftuch an Orten anlegen, wo dies verboten ist, lösen in der Öffentlichkeit und in den Medien zum Teil leidenschaftliche und kontroverse Reaktionen aus.
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. September 2010 )
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Türkei – Stellenwert von Religion Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 96
Mittwoch, 25. November 2009

Der Ursprung der türkischen Kultur beruht auf der schamanistischen Ur-Kultur der Nomaden Mittelasiens. In dieser Ur-Kultur wurde das Pferd zum ersten mal als Reittier genutzt. Auch andere Wildtiere wie Hunde, Büffel, Rentiere wurden relativ früh domestiziert. Sie kannten auch schon u.a., die Filz-Herstellung, Milchprodukte und andere Woll-Erzeugnisse.

 

Die frühen Türken hoben sich aus dieser Ur-Kultur, mit ihrem individuellen Stammesgesetz ,,Töre,, ab. Die damals schamanistischen, türkischen Stämme hatten alle ihr individuelles Totem-Tier ( Totemismus ) wovon sich auch der Name ihres Stammes ableitete. Neben den unterschiedlichen Stammesnamen blieb aber das Bewusstsein für die Zugehörigkeit zu den Türken immer erhalten. Die Stämme die der,,Töre,, treu waren, wurden ,,Törük,, ( die Töre-Treuen) genannt ( auch Török, Türük.. wurde zu Türk ).
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. September 2010 )
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Probleme im Gesundheitsbereich Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Freitag, 27. November 2009

Die wichtigsten Probleme, auf die ich im Gesundheitsbereich gestoßen bin, haben einen wesentlichen Einfluss auf das Vertrauen und die Inanspruchnahme von ärztli­cher Betreuung und Prävention. Obwohl das Gesundheitssystem prinzipiell als sehr gut eingeschätzt wird, muß trotzdem erwähnt werden, das immer wieder auf das selbe Problem gestoßen wird: das die MigratenInnen einegewissen Scheu vor der Inanspruchnahme von ärztlicher Hilfe haben und dadurch ein Arztbesuch nur im Notfall wahrgenommen wird.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. November 2010 )
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Bewusstseinsbildung vertiefen Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
Dienstag, 24. November 2009

Parallel zur Förderung von MigrantInnen muss aber vor allem Bewusstseinsarbeit bei den Schülern und Studenten, die später im Gesundheits- und Sozialbereich tätig sein werden (sprich Medizinstudenten), als auch bei den schon im Gesundheits- und Sozialbereich Tätigen geleistet werden.

Bei den SchülerInnen (z.B. PflegeschülerInnen) und StudentInnen sollten interkultu­relle Themen in den Lehrplan bzw. Studienplan eingeführt werden.

Fortbildungsseminare und z.B. Betriebsveranstaltungen (Vorträge im Krankenhaus, in Ämtern...) könnten bei schon länger in ihrem Beruf tätigen Fachkräften, das Be­wusstsein erweitern. Interkulturelle Kompetenz Seminare wie von Attila Dincer in Vorarlberg durchgeführt werden, könnte die mit dieser Materie arbeitenden Personen besonders sensibilisieren um auf die Problem der MigrantenInnen ein zugehen
 
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