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 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


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Die Familienstruktur Drucken E-Mail
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Freitag, 20. November 2009

Einen großen Unterschied gibt es zwischen Migranten und Migrantinnen selbst. Migrantinnen aus afrikanischen und asiatischen Länder werden oft danach erzogen, sich dem Mann unter zu ordnen. Vor allem das fehlende eigenständige Aufenthalts­recht ausländischer Ehefrauen bringt sie häufig in eine gesundheitsschädigende (physisch und psychische) Abhängigkeit von ihrem Ehepartner, der in manchen Fäl­len bereits Österreicher ist.

Unsicherheit und Ängste sind da, wenn sie sich von ihrem Mann scheiden lassen würde, das die Behörde ihnen Probleme machen könnte, bezüglich der Aufenthaltgenehmi­gung, obwohl sie hier bereits in der Arbeitswelt integriert sind.

Viele Migranten und Migrantinnen wachsen in Großfamilien auf. Sie sind es nicht gewohnt über einen längeren Zeitraum alleine zu sein. In Österreich ist heutzutage das Aufwachsen in Kleinfamilien üblich. In den Städten wohnen viele Menschen sogar alleine. Man kennt in vielen Ländern, vor allem in armen Ländern nicht die Form des Rentensystems wie es hier üblich ist, sondern die Altersversorgung erfolgt über die Kinder und über Verwandte.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. November 2009 )
 
Das Soziale Umfeld Drucken E-Mail
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Donnerstag, 19. November 2009

Der Kontakt der MigrantInnen zu gesellschaftlichen Einrichtungen in Österreich wird von ihrer lebensweltlichen Orientierung und vor allem vom Grad ihrer Sprachbe­herrschung geprägt. Die Verständigungsprobleme, teilweise auch ein anderes Rol­lenverständnis, unterschiedliche Wertvorstellung und Religion führen dazu, dass MigrantInnen und Migranten weniger am Gesellschaftsleben teilnehmen. Sie bleiben oft unter sich. Die Wahrnehmung der Migrantinnen und Migranten durch ihre soziale Umgebung spielt dabei ebenfalls eine Rolle (Ausgrenzung, Diskriminierung) (vgl. BAG 2002, S. 24).

Die Gefahr der Isolation und Gruppenbildung verbunden mit dem Risiko, das eine geringe körperliche Betätigung mit sich bringt, wir immer wieder von den MigrantInnen ge­schildert. Der Alltag der MigrantenInnen besteht hauptsächlich aus der Arbeit. Sie kommen in ihrer Freizeit kaum mit anderen ÖsterreicherInnen in Kontakt. Sie bleiben oft zu Hause oder besuchen andere hier lebende Bekannte aus ihren Herkunftsländern.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. November 2009 )
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Soziale Situation der MigrantenInnen Drucken E-Mail
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Mittwoch, 18. November 2009

Migrantinnen und Migranten gehören mehrheitlich niedrigen sozialen Schichten oder benachteiligten Berufsgruppen an, was negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat. MigrantInnen, die in ihrer Heimat wohlhabend waren, sind es oftmals in Öster­reich nicht mehr. Sei es weil sie im Krieg ihr Vermögen verloren haben oder einfach weil sie hier von vorne anfangen müssen. Aufgrund der Sprachbarriere und manch­mal aus gesetzlichen Gründen können sie anfangs nicht den Arbeiten nachgehen, die sie anstreben. Oft ist auch das Ersparte in ihrer Heimat, in Österreich nicht mehr viel wert. Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist für viele nicht vom Anfang an möglich.

Diese Umstände zwingen die MigrantInnen zu Schwarzarbeit, was eine Kriminali­sierung bedeutet. Wer kann ernsthaft MigrantInnen vorwerfen, dass sie sich um die Finanzierung ihres Lebensunterhaltes kümmern?

Erhöhte Gesundheitsrisiken, aber auch eine beschränkte Wahrnehmung eigener In­teressen sind Folgen dieser Situation.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. November 2009 )
 
Ergebnis vom 1.Gesellschaftspolitischen Stammtisch Drucken E-Mail
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Dienstag, 17. November 2009

Eine der Kernthemen bei unserer Diskussion war, das ein Gleichstellungsbeauftragter für Migration eingerichtet werden sollte, als Vorbild könnten die Kommunen und das Land mit jeweils der Bestellung von Gleichstellungsbeauftragten anfangen, die Ämter hätten auch die Möglichkeit bei den NGO´s die sie subventionieren zu intervenieren, das sie genauso Gleichstellungsbeauftragte einstellen, die das Zusammenleben der Bevölkerung erleichtern könnten.

Die Konzeptlosigkeit in der Migrationspolitik und auch in der Migrationsarbeit wurde durch die Teilnehmer genauso erwähnt wie das das System versagt hätte unterstrichen.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 24. Januar 2011 )
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Was ist die Integration? Drucken E-Mail
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Dienstag, 17. November 2009

Mir ist sehr oft in meinen arbeiten aufgefallen, dass oft die explizit geäußerte Definition von Integration nicht mit dem implizit in den Ausführungen steckenden Verständnis von Integration zusammenpasst.

So bezeichnete der Großteil der Befragten, direkt auf ihr Integrationsverständnis an­gesprochen, gegenseitigen Respekt, das Aufeinanderzugehen von beiden Seiten und eine beiderseitige Neuausrichtung der eigenen Kultur und Werte, als das Wesen von Integration. Wenn dann im Gespräch von MigrantInnen und Integration die Rede ist, dann kommen die latenten - vielleicht sogar im Unterbewusstsein liegenden – per­sönlichen Einstellungen zum Vorschein: Da ist dann die Rede von MigrantInnen, die in das System integriert werden müssen oder die sich integrieren lassen müssen. So wird aus einem beiderseitig aktiven Verständnis, ein passives einseitiges Anpas­sungsverständnis, bei dem die „Einheimischen“ ausgeblendet bleiben. Provokativ gefragt: Warum spricht nie jemand von den Einheimischen, die in das neue System Österreich als Einwanderungsland integriert werden müssen?

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