• Decrease font size
  • Reset font size to default
  • Increase font size

 "İnsanların barışları da savaşları da birer hayalden doğmaktadır. Öğünmeleri de, utanmaları da birer hayale dayanmaktadır".
 

"Etrafında insan yüzlü bir çok şeytan vardır. Bu sebeple her ele el vermek, bağlanmak,intisab etmek uygun değildir".


Home
Probleme im Gesundheitsbereich Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Freitag, 27. November 2009

Die wichtigsten Probleme, auf die ich im Gesundheitsbereich gestoßen bin, haben einen wesentlichen Einfluss auf das Vertrauen und die Inanspruchnahme von ärztli­cher Betreuung und Prävention. Obwohl das Gesundheitssystem prinzipiell als sehr gut eingeschätzt wird, muß trotzdem erwähnt werden, das immer wieder auf das selbe Problem gestoßen wird: das die MigratenInnen einegewissen Scheu vor der Inanspruchnahme von ärztlicher Hilfe haben und dadurch ein Arztbesuch nur im Notfall wahrgenommen wird.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. November 2010 )
weiter …
 
Bewusstseinsbildung vertiefen Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
Dienstag, 24. November 2009

Parallel zur Förderung von MigrantInnen muss aber vor allem Bewusstseinsarbeit bei den Schülern und Studenten, die später im Gesundheits- und Sozialbereich tätig sein werden (sprich Medizinstudenten), als auch bei den schon im Gesundheits- und Sozialbereich Tätigen geleistet werden.

Bei den SchülerInnen (z.B. PflegeschülerInnen) und StudentInnen sollten interkultu­relle Themen in den Lehrplan bzw. Studienplan eingeführt werden.

Fortbildungsseminare und z.B. Betriebsveranstaltungen (Vorträge im Krankenhaus, in Ämtern...) könnten bei schon länger in ihrem Beruf tätigen Fachkräften, das Be­wusstsein erweitern. Interkulturelle Kompetenz Seminare wie von Attila Dincer in Vorarlberg durchgeführt werden, könnte die mit dieser Materie arbeitenden Personen besonders sensibilisieren um auf die Problem der MigrantenInnen ein zugehen
 
Bildung der MigrantInnen fördern Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 6
Montag, 23. November 2009

Ein oft geäußerter Wunsch war und ist  die Behandlung bzw. Betreuung von MigrantInnen in ihrer Muttersprache. Dies würde zu einem großen Vertrauensgewinn gegenüber den Ärzten, Krankenhäusern etc. führen.

Auch wenn Dolmetscherdienste schon ein gutes Angebot für nicht gut Deutsch sprechende MigrantInnen ist, so kann dieser indirekte Kontakt mit dem Arzt bzw. Betreuer etc. nicht gleichgesetzt werden mit dem direkten Kontakt. Dieser direkte Kontakt verhin­dert Übersetzungsprobleme, beseitigt die doppelte Überwindung, die ein sich offen­legen vor dem Arzt und vor dem Dolmetscher darstellt, und ist besonders wichtig in hochsensiblen Bereichen, wie Gynäkologie und Psychotherapie.

Es ist sehr wichtig, besonders das Angebot an Fachkräften mit Migrationshintergrund zu fördern. Dies könnte in Form von besonderen Stipendien für die Ausbildung im Gesundheits- oder Sozialbereich geschehen, begleitet von Kampag­nen, die vor allem Kinder von MigrantInnen zur Wahl eines solchen Ausbildungswe­ges animieren.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. Mai 2011 )
 
Die Erwartungen der Migranten an das aufnehmende Land Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
Montag, 23. November 2009

Viele MigrantInnen haben hohe Erwartungen und Hoffnungen, wenn sie nach Öster­reich kommen, die meistens nicht in dieser Form eintreten. Die hohen Erwartungen betreffen nicht nur einen höheren Wohlstand, sondern sind teilweise vielseitiger di­mensioniert. Einige MigrantInnen kommen nach Österreich, um hier eine gesicherte Arbeit zu finden, damit sie ihre Familie in der Heimat finanziell unterstützen können, andere wollen ihren Kindern bessere Lebensbedingungen bieten (besser Ausbil­dungsmöglichkeit, mehr soziale Sicherheit, bessere Gesundheitsversorgung,…). Es gibt noch viele zahlreiche Gründe, wie bspw. Neugierde, Familienzusammenführung, doch eines haben alle gemeinsam, nämlich die Hoffnung auf ein schönes, angeneh­mes Leben, Freunde zu finden, mit Respekt behandelt zu werden, sprich sich im neuen Land einfach wohl zu fühlen.

Schließlich können auch traumatische Erlebnisse im Herkunftsland (Krieg, Hun­gersnot, Folterung) sowie während des Migrationsprozesses (Entwurzelung, Flucht) selbst, die Lebenssituation und Gesundheitslage von Migrantinnen und Migranten maßgeblich beeinflussen. Spezifische Krankheitsbilder bei einem Teil der Migrations­bevölkerung erfordern hochspezialisiertes therapeutisches Wissen.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. November 2010 )
 
Die Herkunft Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
Sonntag, 22. November 2009

Die Herkunft, die Traditionen und Gewohnheiten eines jeden Migranten und einer je­den Migrantin bestimmen die Anpassung an unser Gesundheitssystem. Es gibt unter­schiedliche Heilpraktiken in den verschiedenen Ländern. Aus Gewohnheit werden diese alternativen Heilpraktiken auch in Österreich weitergeführt, was grundsätzlich nicht negativ aufzufassen ist. Immerhin behandeln sich MigrantInnen aus diesen Ländern häufig eigenständig. Es zeigt sich, dass MigrantInnen erst sehr spät einen Arzt aufsuchen und im Gegensatz zu den Österreichern und Österreicher dieser Arztbesuch stärker an Krankheit und Unfall, als an Prävention oder Beratung gebunden ist. Dieser Umstand erspart den Kran­kenkassen Kosten, da solche MigrantInnen nicht wegen jeder Kleinigkeit einen Arzt aufsuchen. Andererseits stellt ein verspäteter Arztbesuch ein erhöhtes gesundheit­liches Risiko für den Betroffenen dar. Darunter fällt auch das Problem des falschen Umgangs mit Krankheiten, die dem Betroffenen nicht bekannt sind.

Zu berücksichtigen ist auch die Erfahrung der MigrantInnen mit der medizinischen Versorgung ihres Landes. Großteils haben die MigrantInnen eine verhältnismäßig schlechtere medizinische Versorgung in ihrem Land als sie es in Österreich vorfin­den. Das hiesige Gesundheitssystem wird daher als sehr gut eingeschätzt. Aufgrund dessen werden negative Erfahrungen mit dem österreichischen Gesundheitssystem größtenteils kompensiert bzw. akzeptiert.

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 82 - 90 von 116
Advertisement

Umfrage

Wie geht die Regierung mit der Covid19 Krise um ?
 

Syndicate


Fatal error: Class 'JTEXT' not found in /kunden/247862_6850/www.adnandincer.com/components/com_joomlastats/count.classes.php on line 885